Für dich, wenn du etwas Eigenes verkaufst oder gerade daran baust.
Pinterest ist keine Social-Media-Plattform, sondern eine Suchmaschine mit Bildern. Das ist der ganze Unterschied: Es geht nicht darum, wem du gefällst, sondern ob du gefunden wirst. Dieses Paket baut genau darauf auf.
Der Verkauf startet in Kürze. In der Community sage ich Bescheid, sobald es soweit ist.
Sag mir BescheidDie beiden arbeiten zusammen, und deshalb sagst du am Ende nur noch ein Thema. Alles andere passiert in zwei Schritten, immer in dieser Reihenfolge.
Du nennst dein Thema, zum Beispiel „Strandtag und Salz im Fell". Du bekommst einen fertigen Artikel in deiner Stimme: Titel, Zwischenüberschriften, ein Frageblock am Ende, aus dem ChatGPT und Claude später zitieren.
Er liest den fertigen Artikel und macht daraus drei bis sechs Pins. Jeder kommt komplett: Bildüberschrift, Unterzeile, Pinterest-Titel, Beschreibung, Alt-Text, Pinnwand und Linkziel.
Warum in dieser Reihenfolge: Der Pin-Agent zieht Überschrift und Beschreibung aus dem echten Artikeltext, statt sie zu erfinden. Deshalb stimmen sie inhaltlich, und deshalb zeigt jeder Pin auf eine Seite, die es wirklich gibt.
Den Fehler, den fast alle machen, macht er nicht: eine Formel nehmen und sechsmal aufs Keyword variieren. Er kennt vierzehn verschiedene Muster und wählt für jeden Pin ein anderes, passend zum Inhalt des Artikels.
Macht aus jedem Artikel drei bis sechs Pins, jeder komplett mit Titel, Beschreibung, Alt-Text und Pinnwand.
Profil, geprüfte Suchbegriffe und acht bis zwölf Pinnwände, aus deiner Nische abgeleitet statt geraten.
Schreibt die Artikel, auf die deine Pins zeigen. Mit Frageblock am Ende, aus dem Antwortmaschinen zitieren.
Liest deine eigenen Texte und schreibt daraus dein Stimmprofil. Damit klingt alles nach dir.
Kurze Posts für die Kanäle nebenher, aus demselben Stimmprofil.
Fertige Pinnwand-Strukturen, damit du beim Aufbau nicht bei null anfängst.
Für ChatGPT, für Claude im Browser, für Claude Code. Gleicher Inhalt, du nimmst eins.
Mit Bildern und einer Erfolgskontrolle nach jedem Schritt. Nur ein Weg pro Anleitung.
Alles läuft in Claude und in ChatGPT. Es sind Textdateien, keine Software.
Das ist die Rückmeldung, die man auf Pinterest am öftesten hört: Die Zahlen steigen, aber es kommt niemand an. Fast immer liegt es an derselben Sache. Da wurden hübsche Pins gebaut, die auf nichts zeigen, auf eine Startseite, ein Instagram-Profil oder gar nichts.
Ein Aufruf ist noch kein Besuch. Erst wenn hinter dem Pin ein Text steht, der die Frage beantwortet, wird aus dem Blick ein Mensch auf deiner Seite. Deshalb sitzt der Blog-Agent mit im Paket, nicht als Zugabe, sondern weil ohne ihn der Rest nicht trägt.
Weniger passend, wenn du schnelle Ergebnisse erwartest. Pinterest ist langsam, und das steht auch so in der Anleitung.
Vier Dinge. Ich schreibe sie hierhin und nicht ins Kleingedruckte, damit du vor dem Kauf weißt, worauf du dich einlässt.
Was du nicht brauchst: ein fertiges Produkt am ersten Tag, ein Budget für Anzeigen oder Vorkenntnisse in Technik. Wenn dein Angebot noch im Bau ist, richtest du Pinterest jetzt ein und hast die Reichweite, wenn es fertig wird.
Die Namen unterscheiden sich nur in einem Wort, der Unterschied dahinter ist aber groß. Entscheidend ist eine einzige Frage: Hast du schon etwas Eigenes zu verkaufen? Die beiden bauen nicht aufeinander auf. Jedes ist für sich vollständig, und jedes kann etwas, das im anderen nicht steckt.
Du hast noch nichts Eigenes.
Du verkaufst etwas Eigenes oder baust daran.
Kurz gesagt: Im kleinen Paket wird gepinnt, im großen wird Pinterest aufgebaut. Wenn du später etwas Eigenes hast, kommt das große dazu, und das kleine behältst du. Wenn du schwankst, fang klein an, das große läuft dir nicht weg.
Nein, und das ist Absicht. Der Empfehlungs-Agent, die Vorlage für deine Partnerprogramme und alles zur Werbekennzeichnung stecken ausschließlich im kleinen Paket „ohne eigenes Produkt". Dieses Paket hier dreht sich darum, dein eigenes Angebot sichtbar zu machen. Umgekehrt gilt dasselbe: Pinnwände, geprüfte Suchbegriffe und der Pin-Agent gibt es nur hier. Die beiden bauen nicht aufeinander auf, jedes ist für sich vollständig.
Nein. Der Aufbau ist Teil des Pakets: Profil, Keywords und Boards entstehen aus deiner Nische. Hast du schon eines, wird es umgebaut statt neu angelegt, denn bestehende Boards behalten ihre Statistik.
Nein. Der gemeinsame Kern ist dabei, weil beide Pakete ihn brauchen: das Stimmprofil, der Blog-Agent und der Content-Assistent. Was dem 19-€-Paket seinen Namen gibt, fehlt hier aber: der Empfehlungs-Agent für fremde Produkte, die Vorlage für deine Partnerprogramme und alles zur Werbekennzeichnung. Wenn du beides brauchst, brauchst du beide Pakete.
Nein. Es gibt ein eigenes Paket für ChatGPT und Claude im Browser, dort ist nichts zu installieren. Ein bezahlter Claude-Plan ist nur für das zweite Paket nötig, bei dem Claude deine Dateien selbst liest und die Ergebnisse selbst ablegt.
Nein, er liefert alle Texte eines Pins, also Bildüberschrift, Unterzeile, Titel, Beschreibung, Alt-Text, Board und Link. Das Bild gestaltest du selbst, zum Beispiel in einem Grafikprogramm deiner Wahl.
Das entscheidest du, und der Befehl /plan rechnet es dir ehrlich vor: wie viele Pins dein Zeitraum braucht, wie viele fertig sind und wie viele Artikel noch fehlen. Beständigkeit zählt hier mehr als Menge.
Das verspreche ich nicht, und ich würde jedem misstrauen, der es tut. Was du bekommst, ist ein System, mit dem deine Inhalte gefunden werden. Was daraus wird, hängt von deinem Angebot ab und davon, ob du dranbleibst.
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